






























| Am Fuße der Burg. | ||







| Wahnsinnig aufwändige Götzenbilder kann man bewundern. | ||

| Mit den Stäben wird der Zug durch Klopfsignale geführt. Das Klopfen hallt durch die engen Gassen. | ||


| Zur Franco-Zeit waren die Prozessionen verboten. Auch die Armee nimmt teil. | ||



| An den Seiten der hohen Götzenbilder gehen Leute mit langen Stangen, um die freihängenden Stromleitungen hochzuhalten. | ||


| Riesige Götzenbilder werden durch die engen Gassen getragen. | ||

| Durch die Hüte ist nicht zu erkenne, wer Buße tut. | ||




| Der Marsch beginnt. | ||

| Gerade in der Dunkelheit klingen die Kapellen sehr düster. Gerade dann, wenn nur die tiefen Paukenschläge erklingen. | ||

| Die Damen in schwarz mit Schleier haben im letzten Jahr ihren Mann verloren. Einige klingen einen Trauergesang an, der durch Mark und Bein geht. | ||

| Der Beginn ist oben in der Burg, an der Kathedrale. | ||